Vernetzt Wohnen

Innsbruck
am 28.2.2022, Blick vom Kalvarienberg in Arzl
Innsbruck
am 12.3.2022, Blick von unterhalb Kerschbuchhof über Kranebitten
Innsbruck
am 13.10.2013, Blick vom Bergisel Pavillon
Innsbruck
am 16.1.2022, Blick vom Grauer-Stein-Weg unterhalb von Sadrach
Innsbruck unter Saharastaub
am 15.3.2022, Blick vom Hügel westlich des Gasthofs Höttinger Schießstand
Innsbruck
am 31.10.2018, Blick von der Terrasse auf dem Erker vom Sonnenburgerhof
Innsbruck
am 12.3.2022, Blick von oberhalb Kerschbuchhof über Kranebitten
Innsbruck
am 14.3.2011, Blick von der Station Hungerburg
Innsbruck
am 25.2.2022, Blick von der Auffahrt Götzener Landstraße
Innsbruck
am 12.3.2022, Blick von oberhalb der Allerheiligenhöfe
Innsbruck Igls
am 1.3.2022, Blick vom Gletscherblickweg in Igls
Innsbruck Campagne Reichenau, Baufeld 2
am 10.6.2022, Blick von einer Dachterrasse im Baufeld 1
Innsbruck
am 20.3.2022, Blick von Vill
Innsbruck
am 12.9.2020, Blick vom Rangger Köpfl
Innsbruck
am 7.1.2022, Blick aus einem Dachfenster im Sonnenburgerhof
Innsbruck
am 7.5.2020, Blick vom Andreas-Hofer-Weg oberhalb des Westbahnhofs
Innsbruck
am 3.3.2022, Blick vom Balkon in Hötting
Innsbruck
am 23.7.2022, Blick von einer Dachterrasse in der Peter Mayr Straße
Innsbruck
am 14.8.2016, Blick vom Waldweg oberhalb Götzens
Innsbruck mit Axams im Vordergrund
am 24.8.2016, Blick von Sankt Quirin (Sellrain)
Innsbruck
am 22.4.2022, Blick von einem Balkon in der Campagne Reichenau, Baufeld 1
Innsbruck
am 9.1.2022, Blick von Aldrans
Innsbruck O-Dorf
am 28.2.2022, Blick vom Kalvarienberg in Arzl
Innsbruck - take off
am 11.9.2010, Blick von der Flughafenterrasse
Innsbruck Arzl
am 28.2.2022, Blick vom Kalvarienberg in Arzl
Innsbruck
am 13.2.2022, Blick vom Hang östlich des Gasthofs Höttinger Schießstand
Innsbruck
am 12.8.2021, Blick vom Hafelekar, Nordkette

 Vernetzt Wohnen -

... wegen meiner Lebensentwürfe

Brief an ...


... dann könnte ich Dir auch gleich einen meiner zukünftigen Lebensentwürfe in Bezug auf LEBEN und WOHNEN (als elementaren Teil des Lebens) umreißen, ...

... Du selbst hast die Einsamkeit und oftmalig folgende Vereinsamung als "Alleinerzieher" ja noch nicht sehr lange zu spüren bekommen (deine Exfrau auch nicht), aber VIELLEICHT schon einen klitzekleinen Vorgeschmack davon "erspüren" oder "erfühlen" können, was da los sein kann, im sozialen und emotionalen und seelischen und ... Bereich, wenn man(n) sich (plötzlich) ohne Partner, dafür mit zwei Kindern in der Wohnung wiederfindet.

Und folgend dann die Probleme mit den Kindern und der "Akzeptanz" der neuen Situation, die kommen, wenn sich ein/e neue Partner/in ankündigt/ankündigen würde, im jeweiligen Leben und damit zwangläufig irgendwann auch im "selben" Wohnraum - ich bin da mittlerweile unfreiwillig "Spezialistin" geworden (wage ich zu behaupten), bin durch x-y-z verschiedene Beziehungs- und Wohn-Konstellationen bereits "vollinhaltlich" durchgegangen und ich weiß, dass es auch (UND vor allem) architektonische Lösungen für "andere", komplexere Beziehungen braucht; das sind ALLE, die von der Bilderbuchfamilie (Vater-Mutter-Kinder) abweichen. Sonst ist das Konfliktpotential incl. Scheitern voll vorprogrammiert.

Seit über einem Jahrzehnt beschäftige ich mich jetzt schon mit dieser Thematik und es ist daher nicht nur das Thema, das mich (zwangsläufig) seither am meisten beschäftigt hat, sondern inzwischen ist es auch DAS Thema, das mich am meisten fasziniert - auch in Bezug auf zusammenleben der Generationen - auf menschliches Zusammenleben ÜBERHAUPT.
Leider habe ich noch kein "Berufsbild" dazu gefunden, in dem ich dazu tütig sein könnte, aber vielleicht kommt das ja noch, in Zukunft, im "Morgen", wie Du es nennst.

Unsere Wohnsituation in Goa [Indien] war übrigens grenzgenial, genau so und so ähnlich funktioniert "Vernetzt Wohnen" (CoHousing) - jede/r hat seine/n eigenen (Rückzugs-)Bereich, es gibt Gemeinschaftsbereiche, Bereiche für Kinder, eine Gemeinschaftsküche usw.

Das Konzept Vernetzt Wohnen bietet eine perfekte Mischung aus beiden (konträren) menschlichen Bedürfnissen - Autonomie und Gemeinschaft - und das noch dazu in freier Wahlmöglichkeit - weil sich die Bedürfnisse in den verschiedenen Lebensphasen ja immer wieder eklatant ändern und niemals ein Leben lang gleich bleiben!

Elias Geburtstag feiern wir ja gerade deshalb in Wien, im "Wohnprojekt Wien", weil es das genialste diesbezügliche [realisierte] Projekt ist, das ich kenne; weil es eben Raum und Möglichkeiten bietet für ein WE, in dem alle Bedürfnisse abgedeckt sein werden - die der Erwachsenen UND die der Kinder.
Das Projekt wurde - nebenbei bemerkt - auch mit dem österreichischen "Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2014" ausgezeichnet ... <

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